Textfeld:  Welche Wünsche und Ansprüche 
stellt ein kleiner Welpe an seine neue Familie?




               … was ich mir wünsche

              


… gib mir Zeit mich bei Euch einzugewöhnen, 
alles ist neu und fremd, bitte lade keine Freunde gleich am ersten Tag ein, die mich „bewundern“ möchten.

… lass mich in der ersten Zeit und in den ersten Nächten in meinem neuen Zuhause nicht allein,
           ich brauche Deine Nähe, denn ich vermisse meine Mama und Geschwister so sehr.

… bitte sag Deinen Kindern, dass ich nicht der Stoff-Teddy auf dem Bett bin,
      sondern es mir weh tut, wenn (ungewollt) ungeschickte Kinderhände in meine Augen, Nase und Ohren bohren. 

… weck mich bitte nicht auf, wenn ich ein Nickerchen mache,
          ich brauche nämlich viel Schlaf.

… reagiere mit Geduld und Verständnis,
    wenn das kleine Pfützchen wieder einmal auf dem Teppich passiert . 
Ich bin doch noch sehr klein und vergess mich manchmal im Spiel.

… verlang nicht nur ernste Gehorsamsübungen von mir, 
          sondern spiel und toll mit mir auch öfter herum.

… lass mich so oft es geht mit anderen Hunden spielen,
    ich brauche diesen Kontakt zum Austausch mit meinen Artgenossen.

… bitte lass mich so oft wie möglich von der Leine,
       ich laufe dir wirklich nicht weg !

… nimm mich überall mit hin,
                      wo Du mich mit hinnehmen kannst und wo Du gerne hingehst, denn alleine bin ich nicht gerne.

… verwende immer die gleichen Worte für die gleichen Dinge,
              damit ich Deine Sprache richtig verstehen lerne.

… bekomme nicht gleich einen Tobsuchtsanfall,
wenn Deine Hausschuhe mir einfach zu gut „geschmeckt“ haben.

… wenn Du mit mir schimpfen musst,
      dann bitte nur, wenn ich es auch versehen kann, 
d.h. wenn Du mich unmittelbar „ertappt“ hast,  denn später weis ich es nicht mehr.

… verwende  niemals ein Halsband, Würger oder noch schlimmeres,
 Du kannst mich damit schlimm verletzen. Benutze immer ein Brust-Geschirr.













… und wenn ich dann bei Euch bin, beginnt für uns alle eine neue und aufregende Zeit. 
Ich freue mich auf Eure Liebe und Zuwendung. Meine Züchterin höre ich immer wieder sagen:

„Mit viel Liebe kann man wirklich nichts falsch machen, 
und behandle mich immer wie einen sehr guten Freund!“ 
Textfeld: Wir haben das Recht, vollwertige Mitglieder der Familie zu sein.
          Wir gedeihen durch soziales Miteinander, Lob und Liebe …

Wir haben das Recht auf Beschäftigung. Wir brauchen neue Spiele, Spielzeug, 
          Erfahrungen und neue Gerüche, um uns wohl zu fühlen …

Wir haben das Recht auf regelmäßiges Training. Bekommen wir es nicht,
          werden wir überdreht, träge oder einfach fett …

Wir haben das Recht, Spaß zu haben. Wir haben Freude daran, uns ab und zu wie Clowns zu benehmen, 
           und unser Verhalten wird nicht immer vorhersehbar sein ...

Wir haben das Recht, auf die Kontrolle unserer Gesundheit. Bringt uns nicht erst zu unserem Tierarzt, 
           wenn wir offensichtlich leiden …

Wir haben das Recht, auf eine artgerechte Fütterung. Wir sind von Euch abhängig, weil wir wie manche 
          Menschen nicht wissen, was gut für uns ist …

Wir haben das Recht, nicht deshalb abgelehnt zu werden, weil wir nicht Euren Erwartungen als 
          Ausstellungssieger, Wachhund, Jäger oder Babysitter nicht entsprechen konnten …

Wir haben das Recht, auf eine gute Erziehung (ohne Schmerzen und Zwang). Sonst würde Verwirrung und 
          Konfrontation unser Verhältnis zu Euch stören und wir könnten für uns und andere gefährlich werden …

Wir haben das Recht, auf Anleitung und Korrektur, mit Verständnis und Einfühlungsvermögen, 
           nicht durch Missbrauch …

Wir haben das Recht, in Würde zu leben und in Würde zu sterben, 
          wenn die Zeit dazu gekommen ist ...

Grundrechte eines Hundes:

WissenswertesTextfeld: Ein Brief von Deinem Hund an Dich


Ich bin dein Hund und es gibt eine Kleinigkeit, die ich dir ins Ohr flüstern möchte. 
Ich weiß, ihr Menschen seid sehr beschäftigt. Manche müssen arbeiten, manche müssen Kinder großziehen. 
Immer musst du hierhin und dorthin laufen, oft viel zu schnell und oft auch ohne die wirklich 
großartigen Dinge des Lebens zu bemerken. Sieh einmal zu mir herunter, 
während du jetzt an deinem Computer sitzt. 

Kannst du verstehen, auf welche Art meine dunkelbraunen Augen in deine Augen sehen? 
Sie sind schon etwas trüb geworden und ein paar graue Haare habe ich rund um meine Schnauze. 
Du lächelst mich an, ich sehe es in deinen Augen. Was siehst du in meinen? Siehst du mein Wesen? 
Eine Seele in mir, die dich so sehr liebt, wie niemand sonst es könnte? Einen Geist, 
der dir alle früheren Versäumnisse vergeben würde, hättest du jetzt nur einen Moment Zeit für mich? 

Manchmal müssen wir so jung sterben, so schnell, manchmal so plötzlich, dass es dein Herz zerbricht. 
Manchmal altern wir vor deinen Augen so langsam, dass du es nicht einmal merkst, 
ehe das Ende kommt, wenn wir dich mit ergrauten Schnauzen und kataraktumwölkten Augen ansehen. 
Immer noch ist die Liebe da, sogar noch wenn wir uns diesem langen Schlaf hingeben müssen, 
um frei in ein entferntes Land zu laufen, bis wir uns wiedersehen. 

Vielleicht bin ich morgen nicht mehr hier, vielleicht bin ich nächste Woche nicht mehr hier. 
Eines Tages wirst du das Wasser aus deinen Augen wischen, das die Menschen haben, 
wenn tiefer Kummer ihre Seelen füllt, und du wirst dir Vorwürfe machen, dass du neulich nicht 
"nur einen weiteren Tag"     . . .    Zeit für mich hattest. 
Weil ich dich so liebe, berühren deine Sorgen meine Seele und machen mich traurig. 
Komm her, setz dich zu mir auf den Boden und sieh mir tief in die Augen. 
Komm nicht als "Alpha" zu mir oder als "Trainer" oder womöglich als "Mama und Papa" ... 
Komm zu mir als eine lebende Seele, streich mir übers Haar, lass uns einander in die Augen sehen 
und einfach "reden". 

Du hast einmal beschlossen, mich in deinem Leben zu haben, weil du wolltest, 
dass eine Seele alles mit dir teilt. Jemand, der ganz anders ist als du - und hier bin ich. 
Ich bin ein Hund, ich bin lebendig. Ich habe Gefühle, ich habe körperliche Sinne. 
Ich kann die Unterschiede in unserem Wesen, unseren Seelen fühlen. 
Mit all deinen Marotten bist du menschlich und ich liebe dich trotzdem. 

Nun komm, setz dich zu mir auf den Boden. Komm in meine Welt und lass die Zeit langsamer laufen,
 wenn auch nur für 15 Minuten. Vielleicht gibt es kein Morgen für uns. 
Das Leben ist so furchtbar kurz  . . . 
In Liebe Dein Hund 
 
Textfeld: Die Argumente für Impfungen liegen scheinbar auf der Hand. Sie wurden geschaffen um unsere Hunde (und andere Tiere) vor Infektionskrankheiten zu schützen. Befürworter von Impfungen argumentieren das Krankheiten wie Tollwut, Staupe, Parvovirose, etc. ohne Impfungen zu großen Epidemien würden. Niemand will das sein Hund an Parvovirose oder Staupe stirbt - aber ebenso will niemand das unsere Hunde an Leukämie, oder frühzeitigem Organversagen stirbt, oder das er an verkrüppelnden Erkrankungen leidet , dies ist aber das was Impfstoffe all zu oft verursachen. 
Fragen sie sich selbst: warum sollten wir unsere Hunde jährlich impfen? Impfen wir unsere Kinder jährlich? Ein Tierarzt rief mich aus Übersee an nachdem er mein Buch "Who Killed the Darling Buds of May? What Vets dont tell you About Vaccines" gelesen hatte, er sagte mir das es viele seiner Befürchtungen bestätigte die ihn schon seit Jahren plagten. Er sagte das ihm während seiner Ausbildung Anfang der 70er Jahre noch beigebracht wurde das jährliche Impfungen unnötig seien, aber dann gingen die Impfstoffhersteller in den 80ern auf die Tierärzte zu und suggerierten ihnen das die jährlichen Impfungen ihr Einkommen durchaus anheben würden und außerdem der Jährliche Impftermin gleichzeitig zu einer jährlichen Gesundheitsüberprüfung des Hundes genutzt werden könne. Er sagte das er durchaus wusste das dieses Vorgehen zweifelhaft war, aber er tat es trotzdem. 
Dr. Ronald D. Schultz, einer der führenden Veterinär Immunologen , sagt das jährliche Impfungen nicht nur völlig unnötig sind, sondern das diese Praxis signifikante Gesundheitsprobleme auslöst. Eine zunehmend wachsende Gruppe von Tierärzten (vor allem in Amerika & England) ist der Meinung das Impfungen weit mehr Erkrankungen verursachen als sie verhindern. Die Argumente gegen Impfungen gehen von folgenden Standpunkten aus: 

- Impfungen schützen nicht gegen Infektionen oder Immunisieren, sie sensibilisieren nur
- Impfungen lösen Enzephalitis (Hirnhautentzündung) aus
- Enzephalitis hat viele verschiedene Symptome, sowohl akute als auch Chronische
- Vakzine sind tödliche Gifte
- Impfungen können gerade die Krankheiten vor denen sie schützen sollen auslösen
- dem Hund geimpfte Erreger werden auch ausgeschieden und verbreiten Erkrankungen
- Impfungen schwächen das Immunsystem und werfen es aus dem Gleichgewicht

Impfbefürworter verweisen auf "Statistiken" die beweisen sollen das Impfungen Epidemien vermieden haben. Meist ist die Interpretation dieser Statistiken jedoch sehr fragwürdig. Wenn Sie in der Medizinischen Fachliteratur nachschlagen, werden sie Forschungsprojekt für Forschungsprojekt finden, die belegen das Menschen die gegen eine Erkrankung geimpft wurden ebenso wie ungeimpfte diese Erkrankung bekamen, es könnte also genauso argumentiert werden das die Impfungen gerade diese Erkrankung provozierten. Es ist absolut wahr und eindeutig das nur manchmal auf eine Impfung Immunität erfolgt. Forschungen, durchgeführt durch die "Canine Health Census" (CHC) zeigen das zumindest 50% der an Viruserkrankungen (Staupe, Parvovirose, etc. ) erkrankten Hunde , diese innerhalb eines Zeitraumes von 3 Monaten nach der Impfung bekamen. Dies erhärtet den Standpunkt das Impfungen oftmals nicht nur nicht schützen, sondern gerade die Erkrankungen auslösen vor denen sie als Schutz konzipiert wurden. Im Fall der Leptospirose ergab die Studie sogar das jeder erkrankte Hund innerhalb von 3 Monaten vor Erkrankung dagegen Schutzgeimpft wurde, wo blieb also die Schützende Wirkung? Zum Kontrast, die Nebenwirkungen von Impfungen wurden gut dokumentiert. Impfstoffhersteller geben zu das Impfstoffe Enzephaltitis und Hirnschäden hervorrufen können. Enzephalitis hat eine weite Bandbreite von Symptomen , sowohl in akuter als auch in chronischer Form. Prof. Emeritus , Prof. für Neurologie an der Columbia University, HH Merritt, schrieb über Enzephalitis: " Da jeder Teil des Nervensystems betroffen sein kann, können sehr variable klinische Symptome auftreten ..... meningeale, enzephale, Hirnstammausfälle, Rückenmarkssymptome, neurotische Symptomatik."
Durchfälle, Erbrechen, niedriger Blutdruck, Gastroenteritis, Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Anueresie, Appetitlosigkeit, Atmungsprobleme, Hyperaktivität, Manie, Unaufmerksamkeit, Geistige Retardation, Krampfanfälle, Lähmungen, Aggression, und andere Zustände sind bekannt als Folgen von viraler Enzephalitis. Auch Todesfälle sind möglich. Dr. Harris L. Coulter argumentiert das Enzephalitis ausgelöst durch Infektion oder äußere Traumata, bekannt dafür ist verschiedene Neurologische Schäden in Abwesenheit akuter Symptomatik zu verursachen und das die durch Impfungen ausgelöste Enzephalitis hierin keine Ausnahme darstellt. So kann es geschehen das Sie ihren frisch geimpften Hund aus der Tierarztpraxis Nachhause bringen und alles erscheint in Ordnung, ein paar Wochen später erscheinen auf einmal Hautprobleme oder Verdauungsprobleme, oder er beißt die Kinder...... und Niemand denkt an eine Verbindung zur Impfung ..... mit Ausnahme einiger Tierärzte die nun beginnen die Zusammenhänge zu erkennen. Wenn ein Hund (oder eine andere Spezies) auf eine Impfung mit Mattigkeit, leichtem Fieber, Appetitlosigkeit, reagiert gibt es jeden Grund zur Furcht das es sich um die selbst in den Angaben der Impfstoffhersteller zugegebene mögliche hypersensible Reaktion handelt die entzündliche Prozesse auslösen kann die zur Enzephalitis führen können , welche in der Lage ist ernste Neurologische Folgen, oder den Tod nach sich zu ziehen. Die Symptome selbst müssen sich nicht gleich zeigen und können trotzdem großen Schaden zur Grundlage haben. Dr. JA Morris, ein führender US Experte für Infektionskrankheiten, erklärte: "Wir hören nur über die Enzephalitis und die Todesfälle, aber dazwischen gibt es ein weites Spektrum das von Fieber bis zu Todesfällen reicht, nur all die dazwischen liegenden Fälle finden in keine Statistik Erwähnung." 
Dr. R. Mendelsohn sagt: " Es gibt nun einen wachsenden Zweifel der Impfungen in den Zusammenhang zur wachsenden Anzahl von Autoimmunerkrankungen wie Rheumatische Arthritis, Multiple Sklerose, Lymphohme, und Leukämie , bringt" Tierärzte und Impfstoffhersteller behaupten das nur eine "sehr kleine Minderheit" von Hunden unter Nebenwirkungen der Impfungen zu leiden hätten. Nach den Studien der CHC ist diese "Kleine Minderheit" in Wahrheit 1 von jeweils 100 geimpften Hunden! Viele Hunde mit Verhaltensproblemen, Ess-Störungen, Allergien, Organschäden, Hautproblemen, Autoimmunerkrankungen, Arthritis, etc. lässt sich der Ursprung des Problem auf den Impfbesuch beim Tierarzt zurückführen. Ich habe 3 lebende Golden Retriever und 3 tote Golden Retriever. Oliver starb als er 4 war: wir stellten eines Morgens fest das seine Hinterbeine gelähmt waren. Wir brachten ihn zum Tierarzt wo er einen Steroide-Tropf erhielt und am selben Tage starb. Unser allopathischer Tierarzt hatte keinerlei Erklärung dafür, ein Homöopathischer Tierarzt sagte mir das dies seiner Ansicht nach, eine ganz typische klassische Impfreaktion war. 
Prudence starb mit 6 Jahren an einer Autoimmunerkrankung. Die Tierärztin Dr. Jean Dodds erklärt: "Viele Tierärzte führen die heutigen Probleme mit Allergien und anderen Immunerkrankungen auf die Einführung von MLV (Multiple lebend Virus) Impfungen vor über 20 Jahren zurück." 
Einige Tage nach seiner Welpenimpfung, wurde Samson im Garten gefunden, seine Hinterhand war gelähmt - wie bei Oliver. In Panik riefen wir den Tierarzt an , der uns sagte wir sollten Sam Paracetamol (welche für Hunde oft toxisch ist) geben. Sam erholte sich. Ein Jahr später, wiederum kurz nach seiner Impfung, schwoll sein Kopf an wie ein Ballon und er rannte kreischend und jaulend herum. Kurz darauf stellten wir fest das Sam an einer Autoimmunerkrankung litt. Er starb vor einigen Wochen im Alter von 5 Jahren an Krebs. Wir führen diesen Tod auf die Impfung zurück, um genau zu sein auf den Tag seine ersten Impfung als der Impfstoff sein Immunsystem zerstörte. 
Und die 3 lebenden Hunde? Chappie, nun 13, wurde wegen einer Schilddrüsenerkrankung behandelt , Schilddrüsenerkrankungen erhöhen das Risiko für den Hund an Autoimmunerkrankungen zu erkranken, die wiederum durch Impfungen ausgelöst werden können. Ein Tierarzt teilte mir mit das Schilddrüsenerkrankungen sich zwar eigenständig entwickeln aber durch Impfungen erst richtig verschlimmert werden können. Sophie hat Arthritis seit sie 6 Jahre ist, zurückgeführt auf Impfstoffe. 
Gwinnie war geimpft bevor sie im Alter von 5 Monaten zu uns kam: Ihre Hinterhand schwankt sobald man die Hand darauf legt, sie kaut exzessiv an ihren Pfoten so das sie das Fleisch regelrecht herunterknabbert. Wir brachten sie zu einem Homöopathischem Tierarzt, dieser Diagnostizierte "Vaccinosis", eine zerstörerische Folge der Impfung, die erfolgreich therapiert werden konnte. 
Bitte denken Sie nicht das ich nur spekuliere das Impfungen diese Krankheitsbilder in unseren Hunden auslösen. Die wissenschaftliche Literatur beweist das Impfungen absolut in der Lage sind unseren Hunden diese Dinge anzutun und durchaus in der Lage sind diese Schäden auszulösen. Nach den Angaben eines Impfstoffherstellers zeigten nur 15 Hunde im Verhältnis zu 3 Millionen verabreichten Impfdosen Nebenwirkungen. Wenn diese Angaben korrekt wären dann wäre die Wahrscheinlichkeit das einer meiner 6 Hunde eine Impfreaktion gezeigt hätte bei 3 zu einer Million. Die Chance das 3 meiner Hunde unter Nebenwirkungen litten wäre demgemäss bei 1 zu 50 Milliarden verabreichten Impfdosen. 6 von 6 , oder 3 von 6 ist Mathematisch unmöglich. Also rechnet jemand falsch. Tatsache ist das es bislang kein effektives Datensammelndes-System dafür gibt. Niemand weis wirklich wie viele Hunde Impfreaktionen zeigen, noch weniger Leute wissen (weil es ihnen Niemand gesagt hat) wie sich Impfreaktionen Manifestieren können. 
Die Impfhersteller behaupten - in ihrer eigenen Literatur - in ihren Tiermedizinischen Datenblättern ergibt sich das Impfen nicht ohne Risiken ist. Warnt Sie ihr Tierarzt? Ein Impfstoffhersteller schreibt: "nur gesunde Hunde sollten geimpft werden. Nach der Impfung sollten Hunde für die folgenden 14 Tage keinerlei Infektionsrisiko ausgesetzt werden. Generalisierte hypersensible Reaktionen können in einigen Fällen auftreten. Eine gute Immunantwort auf den Immunisierenden-Agenten hängt von einem ausgereiften Immunsystem ab. Die Immunisierende Wirkung des Impfstoffes kann durch schlechte Lagerung, oder unsachgemäße Verabreichung reduziert werden. Mangelnde Immunantwort des Tieres kann durch viele Faktoren inklusive mangelnde Gesundheit, Ernährungszustand, genetische Faktoren, Therapie mit anderen Medikamenten oder Stress , bedingt sein." 
Im Klartext heißt dies: das mehr als 9 Risikofaktoren im Zusammenhang mit der Impfung eines Hundes gibt. Der erste ist der Hinweis das nur gesunde Hunde geimpft werden dürfen. Entgegen dieser Anweisung impfen Tierärzte routinemäßig kranke Hunde. Folgend der Logik das der Hund gerade aufgrund der Erkrankung besonders der durch die Impfung versprochenen Schutzwirkung bedarf. Mein Buch enthält eine ganze Anzahl von Fallstudien in denen Tierärzte kranke Hunde impften und die Hunde starben dann . Ernährungsbedingte Faktoren können die Wirkung eines Impfstoffes ebenfalls gefährlich beeinflussen, zum Beispiel wurde bei Welpen experimentell ein Vitamin B5 Mangel erzeugt, diese Welpen wurden dann geimpft und starben. Vitamin B5 kann beim Kochen oder Gefrieren zerstört werden, die meisten Hunde bekommen gekochtes oder zuvor gefrorenes Futter. Das Mineral Selen und Vitamin A sind Lebenswichtig für normale Schilddrüsenfunktion , Dem Industriellem Fertigfutter zugesetzte Mittel Ethoxyquin, BHA und BHT sind erwiesener maßen Zerstörer von beiden, Vitamin A und Selen. Wie zuvor beschrieben, Schilddrüsenerkrankungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit an durch Impfstoffen ausgelösten Autoimmunerkrankungen zu erkranken. Impfstoffhersteller warnen das genetische Faktoren das Impfrisiko für Hunde erhöhen können. Sie sagen uns aber nicht welche Faktoren dies sein sollen - auch die Tierärzte wissen nichts darüber. Er oder Sie impft einfach. Zum Schluss noch eines, Ärzte und Krankenschwestern fragen Menschliche Patienten ob ein Epilepsie, Arthritis oder Allergie Risiko in der Vorgeschichte oder der Familie des Impflings vorliegt, bevor sie die Nadel zücken. 
Die Phrase "bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Medikamenten" referiert zu der Tatsache das Immunosuppressive Medikamente nicht gleichzeitig mit Impfungen verabreicht werden sollen. Ein Hund der zum Beispiel unter Steroid Therapie steht kann durchaus sterben wenn er geimpft würde. Dies deshalb weil die gesamte Basis der Impfung voraussetzt das der Hund überhaupt zu einer Immunreaktion in der Lage ist . Wenn das Immunsystem des Hundes geschwächt ist - egal ob durch Medikamente, Krankheit, Mangelernährung, genetische Faktoren oder Stress, dann ist er nicht in der Lage auf die Impfung entsprechend zu reagieren und die Impfung kann ihn töten oder eine chronischer Erkrankung verursachen. 
MLV Impfstoffe, sind in der Regel so beschaffen das sie sich innerhalb des Impflings vermehren , so das ein Hund mit schwachem Immunsystem regelrecht bombardiert wird, bis er entweder den Erreger bekämpft oder ihm erliegt (stirbt). Das Bild verkompliziert sich wenn man in Betracht zieht das auch die Aufbewahrung und der Umgang des Tierarztes mit dem Impfstoff durchaus entscheidenden Einfluss auf seine Auswirkungen hat. Ein anderer Faktor ist die sogenannte "attenuation" . Attenuation ist der Prozess bei dem der Erreger so verändert wird das er harmlos wird (also die Erkrankung nicht mehr auslösen kann). Nach Dr. D. Schultz verursachen Vakzine in Tieren (oder Menschen) wenn die attenuation nicht erfolgreich war oder wenn das Immunsystem geschwächt ist, den Ausbruch der durch den Erreger verursachten Erkrankung. 
Impfstoffe könne als, und tun dieses auch, vom Impfling ausgeschieden werden und in der Umgebung dann virulent werden - was heißt das ein Hund eine Erkrankung auch durch einen geimpften Hund bekommen kann. Andere Spezies können auch betroffen sein: zum Beispiel beim ausscheiden der Erreger des Impfstoffes der Felinen Enteritis . Ich hoffe ich habe Sie genügend alarmiert das Sie die Notwendigkeit ob Impfungen wirklich notwendig sind noch einmal überdenken, oder ob die sicherere Alternative, wie homöopathische Nosoden (für weitere Informationen dazu kontaktieren Sie uns: Canine Health Census und wir können Sie weiterverweisen an einen Holistischen Tier Therapeuten in ihrer Nähe) .
Ach ja, erwarten Sie nicht das ihr Tierarzt ihnen weitergehende Informationen geben kann, mit den Worten von Dr. Jean Dodds, "Tierärzte brauchen bessere Aufklärung über die Risiken im Zusammenhang mit Impfungen.". Die Meisten Tierärzte tappen hier ebenso wie Sie im dunkeln. Innerhalb von ein paar Wochen nach der Veröffentlichung meines Buches, hielt die "National Animal Health UK (eine Handelsorganisation die ,die Interessen der Impfstoffhersteller vertritt) eine Pressekonferenz ab. Sie wiesen die Tierärzte an uns Haustierbesitzer über die möglichen tödlichen Risiken zu informieren und die möglichen hohen Kosten für uns wenn wir ihre Produkte nicht kaufen würden. Wenn Tierärzte als Verkaufsvertreter für Impfstoffe rekrutiert werden, dann gibt es nur wenig Hoffnung von ihnen die Wahrheit zu lernen. 
Dies ist präzise der Grund warum ich das Buch schrieb: um Sie in die Lage zu versetzen, die Wahl zu der Sie ein Recht haben informiert zu treffen, die Entscheidung über das Leben der Tiere die Sie lieben. 
 

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Fakten über Impfungen

(von Catherine O'Driscoll)

Buch—Tip

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